Fr, 22. März / Verhau* Vol. 1

Verhau* Vol. 1
eine Ausstellungsaufführung

Fr, 22. März 2013
19 – 23 Uhr

›six memos for the next …‹ unternimmt den Versuch, Begegnungen zwischen Kunstwerk, Künstler und Publikum ebenso lustvoll wie präzise neu zu denken. Die Startphase bestimmt ein ›Verhau*‹ mit fünfzig Werken von fünfzig Künstlern, aus dem das kuratorische Team (Wolfgang Fetz, Jörg van den Berg mit Sandra Boeschenstein, Barbara Köhler, Schirin Kretschmann und Tilo Schulz) bis zum Sommer immer neue Inszenierungen entwickelt. Der Besucher begegnet in dieser Zeit ständig neuen Konstellationen.

Den Einstieg markiert eine Ausstellungsaufführung mit Bild, Text und Ton: das Publikum sitzt oder steht zu Beginn im ‚leeren‘ Ausstellungsraum; Werke werden dem ›Verhau*‹ entnommen und im Ausstellungsraum positioniert; die Künstler sind teilweise vor Ort und führen ihre Werke auf; die Kuratoren übernehmen Inszenierung und Moderation;
das Publikum reagiert auf das, was sich zeigt. „Es ist die leibliche Ko-Präsenz von Akteuren und Zuschauern, welche eine Aufführung allererst ermöglicht, … Damit eine Aufführung stattfinden kann, müssen sich Akteure und Zuschauer für eine bestimmte Zeitspanne an einem bestimmten Ort versammeln und gemeinsam etwas tun.“ (Erika Fischer-Lichte)

Wir würden uns freuen, Sie bei der Ausstellungsaufführung begrüßen zu dürfen!

 

Verhau* Vol. 1

An exhibition performance

Fri, March 22nd 2013
7-11 p.m.

›six memos for the next …‹ undertakes the attempt to rethink the encounters between artwork, artist and audience precisely and with relish. The launch is defined by ›Verhau*‹ which contains fifty works by fifty artists. The curatorial team (Wolfgang Fetz, Jörg van den Berg mit Sandra Boeschenstein, Barbara Köhler, Schirin Kretschmann und Tilo Schulz) is going to perpetually generate new stagings until summer. The visitor constantly faces new constellations.

The entrance is marked by an exhibition performance with picture, text and sound: in the beginning the audience sits or stands in an ‘empty’ exhibition space; works are taken from ›Verhau*‹ and are positioned in the exhibition room; some artists are on-site and perform their works; the curators take over the staging and moderation; the public reacts on what transpires. “It is a corporal co-presence of protagonists and audience who in the first place facilitate a performance, … In order for a show to take place, the protagonists and the public gather at a certain place and do something together for a certain timespan.” (Erika Fischer-Lichte)

We appreciate and welcome you at the exhibition performance!