Einladung: Sa 06. Juli / Verhau* Vol. 3

Verhau* Vol. 3
Körpern. Ein Festschmaus

Sa, 06. Juli 2013
19 – 23 Uhr

Das Magazin4 – Bregenzer Kunstverein lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu ›Körpern. Ein Festschmaus‹ ein.

Der ›Verhau*‹ enthält seit Ende März 50 Werke von 50 Künstlern. Seitdem gestalten sich mit diesen Werken Begegnungen zwischen Kunstwerk, Künstler und Besucher immer wieder neu. Zum dritten Mal wird sich dies am 6. Juli zu einem mehrstündigen Ereignis verdichten: ›Körpern. Ein Festschmaus‹. Körpern steht hier zunächst für eine Intensivierung der Wahrnehmung von Verhältnissen zwischen eigenem und fremdem Körper. Dieser andere kann ein menschlicher, architektonischer, landschaftlicher oder politischer Körper sein und mir als Bild-, Text- und/oder auch Klangkörper begegnen. Der Abend wird die körperliche Präsenz von Objekten, Akteuren und Besuchern in ständig andere Verhältnisse im und zum Raum setzen, Möglichkeiten ausloten zwischen konfrontativem Gegenüber und harmonischem Miteinander, zwischen Distanz-
losigkeit und Isolation.
Wir werden zahlreiche Künstler zu Gast haben, mit denen wir ins Gespräch gehen, werden eine Skulptur sehen, die wir auch essen dürfen, eine Skulptur-Performance aus dem Koffer erleben und vieles mehr. Danach laden wir Sie zum gemeinsamen essen und tanzen ein.

Invitation: Sat. July 6th / Verhau* Vol.3

Verhau* Vol.3
Bodying. A feast

Sat, July 6th 2013
7-11 p.m.

Magazin4 – Kunstverein Bregenz cordially invites you and your friends to ›Bodying. A feast‹.

›Verhau*‹ contains 50 works by 50 artists since the end of March. As a result the works continuously create an encounter between artwork, artist and visitor. For the third time on July, 6th, this will condense into an extended  event: ›Bodying. A feast‹. Bodying here means an intensification of the perception of relationships between the self and another body. This other body can be human, architectural, landscaped or political and can come across as a picture-, text- and/or as sound. The evening will put the physical presence of the objects, the protagonists and the visitors in perpetually different relations to and in the room. It will fathom possibilities between confrontational counterpart and harmonious cooperation, between lack of emotional detachment and isolation.
Numerous artists will be our guests with whom we will parley. We will see a sculpture which we can also eat, we will experience a sculpture-performance out of a suitcase and much more. Afterwards there is an open invitation to dine and dance with us.